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KiHo-Guide (Fassung vom Oktober 2009)
A
ANDACHTEN : Im Semester finden montags bis freitags von 10.50 – 11.15 h Morgenandachten in der Kapelle statt. Jeder, der Lust hat, allein oder in einer Gruppe eine Andacht zu gestalten, ist herzlich dazu eingeladen. Der Andachtsplan hängt in der Kapelle.
APPARAT: 1. Zusammenstellung von Büchern für eine bestimmte Lehrveranstaltung in den entsprechenden Fachräumen der Bibliothek. Der A. wird i. d. R. von HiWis oder Assis erstellt. In den meisten Fällen ist es nicht möglich, im laufenden Semester Bücher aus dem A. auszuleihen. Die Kopiervorlagen zu den jeweiligen Veranstaltungen finden sich inzwischen beim Kopierer, unten in der Bibliothek. 2. Textkritischer Kommentar unter dem Text des NT Graece, der BHS und anderer textkritischer Bibelausgaben.
AUDIMAX: Auditorium Maximum, der im Vorlesungsverzeichnis unter der Hörsaalnummer 1 vermerkte größte Hörsaal der KiHo; hier finden neben Vorlesungen auch Semstereröffnungs- und Schlussgottesdienste, Gesamtkonvente, Songabende und KiHo-Bälle sowie viele andere öffentliche Großveranstaltungen statt.
AUSLANDSSTUDIUM: Die KiHo ist mit verschiedenen ausländischen Partneruniversitäten verbunden; über das ERASMUS-Programm der EU mit den Universitäten Wien, Prag, London (Leo Baeck College) und Lund; außerdem bestehen Partnerschaften mit der Universität Bangor in den USA und der protestantischen Fakultät in Paris. Infos am entsprechenden Brett im Glockenturm.
AUSLANDSPRAKTIKUM: Fragt eure Konventssprecher oder direkt eure Landeskirche nach den Möglichkeiten.
ASSI: VikarInnen oder PfarrerInnen z.A., die einem bestimmten Lehrstuhl zugeordnet werden, um dort (vielleicht) ihre Promotion zu schreiben und ihre jeweiligen Profs bei den Lehrveranstaltungen unterstützen und das Tutorialsystem leiten. Bei allen Arten von Problemen sind sie als nicht wegzudenkender Bestandteil der KiHo eigentlich immer ansprechbar.
ASTA: Allgemeiner Studierendenausschuss; Die Interessenvertretung aller Studierenden. Der AStA teilt sich auf in sechs Hochschulratsdelegierte, deren Vertreter und mehrere Referate, die mit jeweils ein bis zwei Leuten besetzt sind. Der AStA tagt in der Vorlesungszeit montags ab 13.45 h unter der Leitung des/der KonventspräsidentIn. Alle wichtigen Infos erfährt man auf dem Gesamtkonvent oder am AStA-Brett.
ASTA-BRETT: Befindet sich im Glockenturm, gegenüber von den Fachbrettern (wo die einzelnen Fachbereiche ihre Anliegen publik machen). Hier werden Konventsprotokolle, Einladungen zu AStA-Veranstaltungen, Wahllisten und sonstige wichtige Infos ausgehängt. Einfach mal regelmäßig draufgucken!
ASTA-FETE: Zweifellos das geselligste Großereignis auf dem Heiligen Berg. Jedes Semester steppt in der Cafete kräftig der Bär. Ist auch ein beliebter Treffpunkt für ehemalige KiHoler.
B
BAI: Biblisch-Archäologisches Institut auf dem Gelände der BU. Ort an dem man für gewöhnlich Prof. Dr. Dr. Vieweger und seinen Assi antreffen/erreichen kann, wenn sie sich nicht gerade auf archäologischer Ausgrabungsreise im Nahen Osten befinden.
Begleitdienst: Möglichkeit für junge Theologiestudentinnen nicht alleine in finsterer Nacht von Clausen aus auf den Heiligen Berg laufen zu müssen. Wer das in Anspruch nehmen möchte, ruft den Flur an, der auf der Begleitdienstliste momentan Dienst hat.
Bergfest : Findet nur im Sommersemester statt. Den Mittelpunkt bildet meist ein Fußballturnier und das Spiel Frauen gegen Profs. Außerdem wird gegrillt. Kuchen- und Salatspenden sind herzlich willkommen. Findet i.d.R. am Samstag nach dem KiHo-Tag statt.
Bergkoller: z.T. ansteckendes Unbehagen, wenn man den Berg nicht in regelmäßigen, gesunden Abständen verlässt. Vorsicht! Übertragungsgefahr!
Bibliothek: Ist i.d.R. Mo-Do von 9.00 – 21.30, Fr von 9.00 - 18:30 und Sa von 9.00 - 13.00 geöffnet. Alle Bücher, die nicht in einem Apparat stehen oder mit bunten Klebestreifen versehen sind, sind entleihbar. Es gibt zudem Computer mit Internetverbindung und einige kleine Arbeitsräume! Bismarkturm : Aussichtsturm am „Eingang der Hardt“. Wenn er geöffnet ist, zumeist im Sommer, sollte man den Ausblick über Wuppertal genießen. Viele Stufen für wenig Geld!
BU: Kurzname für die Bergische Universität. Gemeinhin als der „andere Berg“ bekannt. Bieten neben theologischen Veranstaltungen auch Hochschulsport und vieles mehr.
Bücher: alle Bücher, vor allem die Theologischen, könnt ihr, um etwas für den örtlichen Buchhandel zu tun, bei Emil Müller bestellen. Die Bücher werden entweder jeden Freitag direkt zur Bibliothek oder auch bei eiligeren Sachen per Post geliefert: Tel. 0202 - 2570511
Buslinie: 1. 643: Kleiner Bus, der in der Stadt noch gut gefüllt ist, jedoch auf dem KiHo Gelände zumeist fast leer ankommt. Hat den großen Vorteil, dass er – im Gegensatz zur 622/612 – die Bergbewohner fast bis vor die Haustür bringt. 2. 622+612: auch Clausen genannt. Wenn man von dort aus den Berg hochgeht kommt man hinter der Bushaltestelle auf dem Parkplatz raus. Der genau Fahrplan auf der Seite des VRR.
C
Cafete: Auch KiHo-Treff. Geselliger Ort zum Kaffeetrinken, Fernsehgucken, Feten feiern und Zeitungen/Zeitschriften zerwühlen. Hier trifft man oft die Externen und Examis, die man sonst nicht zu Gesicht bekommt. Sehr wichtig ist auch, dass sich hier der Colaautomat befindet und man auch leckere GePa-Riegel kaufen kann. Mittlerweile gibt es auch einige Spinde für die Externen, die man für ein geringes Pfand im Studierendensekretariat mieten kann.
Chor: Findet dienstags zwischen 19.00 – 21:00h im AudiMax statt. Bereitet sich auf die Ausgestaltung der Semestereröffnungs- und Schlussgottesdienste sowie auf Beiträgen für den Songabend vor.
D
Dachböden: Befinden sich in Haus 13 und Haus 15. Ideal zum Wäschetrocknen.
E
Ephorus , der: Kommt von dem griechischen Begriff ephoros und bezeichnet eine wichtige staatliche Behörde im alten Sparta, die u.a. die Kriegsbeute verwaltet hat. An der KiHo trägt der E. die Sorge für das geistliche Leben und die Zusammenarbeit aller Mitglieder der Hochschule. z.Z. ist Herr Dr. Ernst mit dieser Aufgabe betraut. Sein Büro befindet sich im ersten Stock von 9b und ist am besten telefonisch erreichbar.
Erstis: Liebevoller Kurz- und Kosename für die Erstsemester.
Examis: Liebevoller Kurz- und Kosename für die Menschen in den höheren Semestern, die in der Examensvorbereitung stecken.
Extern: [lat.] auswärtig, fremd. Bezeichnung für Menschen, die zur KiHo gehören, aber nicht auf dem Heiligen Berg wohnen. Gegenteil zu Intern.
F
Feten: 1. siehe AStA-Fete, Bergfest, KiHo-Ball, Offene Abende. 2. Flurfete: Von jeweils einem Flur ausgerichteter fröhlicher Umtrunk. Steht meist unter einem bestimmten Motto.
Fachbretter: Im Glocketurm hängende braune Pinnwände aus Kork, auf denen – nach Fächern geordnet – die wichtigsten Termine und Informationen (der Lehrveranstaltungen) der Profs und diverse andere Sachen, die das Fach betreffen aushängen. Immer mal wieder draufgucken.
Feuertreppe:Notausstieg aus den Nord Küchen von Haus 15 I. Ein beliebter Platz für Raucher und schneller Einstieg in die Küche vom Parkplatz.
Flursprecher: Der/die F.In ist die gewählte Vertretung eines Wohnheimflures. In seiner Autorität steht das Informieren der Flurbewohner über die Ergebnisse der Hauskonferenz.
Flurtelefon : Wichtig zur Kommunikation zwischen den einzelnen Fluren. Von den F. aus kann man kostenlos die internen Menschen des Berges erreichen. Telefonlisten hängen auf jedem Flur und sind auch in dieser Broschüre enthalten.
Frauenförderungsplan: Stellt die Gleichstellung der Theologinnen sicher. Infos über die Gleichberechtigungsbeauftragten beziehbar.
Fußball: Auf dem Heiligen Berg von Männern wie Frauen praktizierter Zeitvertreib auf dem Bolzplatz der VEM oder in der Sporthalle der JVS. Erreicht den Höhepunkt im SoSe auf dem Bergfest. Zeiten erfahrt ihr am AStA-Brett. s. auch Sport
Förderverein: Die im Hintergrund lebende Geldquelle des KiHo-Lebens. Einmal im Jahr sind die Damen und Herren auf dem KiHo-Tag sichtbar. Mitglieder sind überwiegend ehemalige KiHoler.
G
Gemeinde: Die KiHo liegt im Einzugsbereich der Bonhoeffer-Gemeinde. Dort finden sonntags um 10 Uhr Gottesdienste statt. Alternativen lernt man ziemlich schnell kennen, da sich Bergbewohner da auskennnen.
Gleichstellungsbeauftragte : Kümmert sich um die Belange der Damen des Berges und ist die Vorsitzende des Frauenbeirats der KiHo. Name und wie man sie erreichen kann stehen u.a. im Vorlesungsverzeichnis.
Glockenturm:1. Ort der Infobretter der theologischen Fächer, des AStAs und der Ortskonvente. Aufgang zum Wohnheim 13 und Durchgang zum Audimax. Name der AStA-Zeitung, die am Ende jeden Semesters vom Inforeferat herausgegeben wird.
Gottesdienst: Neben den Andachten die praktische Abwechslung zum theologischen Studium. Finden einmal im Monat mittwochs abends um 19.00 h in der Kapelle statt; jeden ersten Mittwoch im Monat allerdings in der Citykirche. Es sind Abendmahlsgottesdienste, deren Liturg man an dem Infobrett „Andachten/GoDis/Offene Abende“ erfahren kann. Informationen zu den Gottesdiensten in der City Kirche werden separat auf den Fluren ausgehängt.
H
Hardt: Zentrales Naherholungsgebiet der Wuppertaler, das für KiHo-Studierende schnell zu erreichen ist, da es auf dem gleichen Berg liegt. Ideal zum Spazieren gehen und Joggen. Im Sommer finden auf der Waldbühne, die am Fuße dieses Berges liegt, diverse kulturelle Veranstaltungen statt.
Hausis: Heißen eigentlich Alexander Richter und Klaus Odendahl und boxen gemeinsam als Hausmeister gegen kaputte Glühbirnen und quietschende Türen.
Hauskonferenz: Zusammentreffen der Flursprecher mit den Konviktleiterinnen, der stellv. Verwaltungsleiterin, dem Ephorus und dem Wohnheimsprecher. Es werden wichtige Dinge in Bezug auf die Wohnheime und deren Instandhaltung und Renovierung besprochen. Finden i.d.R. zweimal im Semester statt. Hauswirtschaft: siehe Konviktleiterin.
Heiliger Berg : Bezeichnung der Wuppertaler für unseren Wohn- und Studienort, da hier ja nur „Fromme“ rumlaufen. Neben dem Theologischen Zentrum Wuppertal (ThZW) ist dort auch die ÖW und das Gästehaus der VEM angesiedelt.
HiWi: Studentische Hilfskraft, die bei einem Prof. arbeitet. Was die H. im Einzelnen zu tun hat? Fragt doch mal!
Hochschulrat: Der heutige Senat. Der H. besteht aus den Dozenten, dem Ephorus, 2 Vertretern der Assis, 6 Studivertretern und einem Vertreter des Nichtunterrichtenden Personals. Außerdem sitzt dem Gremium die stellv. Verwaltungsleiterin Frau Behne bei. Der H. ist ein wichtiges Entscheidungsgremium unserer Hochschule und tritt ca. einmal monatlich zusammen. Die Mitwirkungsmöglichkeit für Studierende ist ziemlich groß. Somit ist es sehr wichtig, die Posten immer zu besetzen.
HoPo-Tag: Hochschul-Politischer Tag. Auf dem H., der neuerdings im SoSe stattfindet, wird jeweils ein aktuelles gesellschaftspolitisches Thema in Vorträgen und Seminaren erörtert. Themenvorschläge kommen i.d.R. von den Studenten im Konvent. Zur Vorbereitung ist freiwillige Mitarbeit immer gerne gesehen!
I
Intern: Gegenteil von Extern.
J
JVS: Justizvollzugsschule NRW. Hier werden Leute ausgebildet, die in irgendeiner Form im Gefängnis arbeiten werden. Wir spielen in deren Sporthalle Volleyball, Badminton, Tischtennis und Fußball.
K
Kapelle: auch "Heiliggeist-Garage" genannt. Rotes, unförmiges Gebäude vor dem Glockenturm. (s. auch Andachten und Gottesdienst)
KiHo: Kirchliche Hochschule Wuppertal. Neben „unserer“ gibt es so was n) nur noch in Neuendettelsau (Bayern).
KiHo-Ball: Geselliger Abend im WS im AudiMax. Gebeten wird um Essensspenden, Mitarbeit und Kleidung im gehobenen Stil. Prädikat: Sehr empfehlenswert!
KiHo-Tag : Im allgemeinen Volksmund als „Bespaßung des Fördervereins“ bekannt. Gespickt mit spannenden Vorträgen (aus dem Hochschulleben und auch fachlich) und abgeschlossen mit einem leckeren Buffet für alle! Der K. ist immer am letzten Freitag im Juni!
Kirche in der City : Jeden ersten Mittwoch im Monat findet dort ein Hochschulgottesdienst statt. Siehe auch Gottesdienst.
Kochgruppen: Selbsthilfegruppen kulinarisch anspruchsvoller Studenten, die in Sachen Mensakost eine tiefe Abneigung entwickelt haben. Hört euch um oder gründet selber eine!
Kolloquium: Zwischenprüfung nach der Sprachfreiheit, die je nach Fakultät unterschiedlich aussieht. Infos gibt’s im Tutorialsystem. Hier die Zwischenprüfungs Ordnung.
Konvent: 1. Vollversammlung der Studenten. Min. zweimal im Semester, donnerstags ab 13.45 h. Einfach mal auf die Aushänge achten! 2. Versammlungen der Studenten der selben Landeskirchen. Infos über die/den Ortskonventssprecher und die jeweiligen Aushänge am Konventsbrett.
Konventsbrett: Raum für Infos aus den Landeskirchen. Befindet sich im Glockenturm!
Konventspräsident: Der/die „Oberstudi“. Gewählte/r Vertreter In und RepräsentantIn der Studierendenschaft, LeiterIn der AStA-Sitzungen und des Konvents.
Konviktleiterin: Frau Möhlenbrink und Frau Raspel. Leiterinnen des Hauswirtschaftsteams und unter anderem für die Vergabe von Wohnheimplätzen zuständig.
Kopierer: Geräte zur Vervielfältigung von diversen Papieren. Derer befinden sich zwei in der Bibliothek (im Keller). Um kopieren zu können, benötigt man eine Kopierkarte, die man am Automaten im Keller kaufen kann.
Kuratorium: Höchstes Entscheidungsgremium der KiHo, das einmal im Semester tagt und in welchem sich die Studierenden im jährlichen Wechsel mit den Assis eine Stimme teilen.
L
Lerngruppe : Lustige und eigentlich zweckgebundene Zusammenfindung von gleichgesinnten Studenten zum Einüben verschiedener Lerninhalte. Besonders geeignet für Sprachen und Prüfungen, nicht zuletzt beim Examen!
M
Mensa: Ort der Nahrungsaufnahme neben der Ökumenischen Werkstatt. Wichtig: Nur um 13.00 h! siehe Mensamarke
Mensamarke: Kleines Stück Papier, das die Nahrungsaufnahme in Mensa zulässt. M. sind zum Preis von 2,90€ im Mensabüro (Erdgeschoss Haus 9a) zu kaufen. Zu beachten ist, dass man keine M. für den gleichen Tag kaufen kann, also: Mindestens einen Tag vorher überlegen, ob man in der Mensa essen möchte! Essenspläne hängen auf den Wohnheimfluren und meistens auch in der Caféte aus. Verkaufszeiten: Mo – FR: 8:00 bis 12:30
MiWi: Die Missionswiese, eine Wiese oberhalb der Ökumenischen Werkstatt; ein gern genutzter Treffpunkt zum Sonnen, Lernen und Lagerfeuer machen. Außerdem kann hier sportlichen Damen und Herren beim Fuß- oder Volleyball zugesehen werden. Die M. gilt als Festplatz für das Bergfest.
Musik: Gerne gesehen sind musikalische Einheiten in Andachten und Gottesdiensten. In der Kapelle steht ein E-Piano mit verschiedenen Klangfarben zum Üben zur Verfügung.
N
Notdienst: Falls man sich aus Versehen am Wochenende mal aussperrt (und kein Mitbewohner da ist), kein Klopapier mehr hat oder irgendetwas lebenswichtiges kaputtgeht gibt es den Wochenend-N. Wer für diesen zuständig ist, kann man anhand der Aushänge auf den Fluren erkennen.
O
Offene Abende : Die OA sind eingeführt worden, um das kulturelle Leben an der KiHo zu fördern. Sie sind mal besser und mal schlechter, insgesamt aber lohnenswert.
ÖW: Ökumenische Werkstatt, Teil der VEM. Im Gästehaus der VEM untergebracht, bietet die ÖW diverse interessante Veranstaltungen an. Außerdem betreibt sie einen Eine-Welt-Laden.
P
Patenamt Post: Die P. wird zentral im Sekretariat abgeliefert. Von dort wird sie in die Fächer der einzelnen Wohnheime verteilt. Dort wartet die P. dann darauf, von einem Bewohner abgeholt zu werden, der sie dann auch in die P.-Fächer der Mitbewohner verteilt. Interne P. kann im Sekretariat auch in die Fächer der Dozenten/Assis gelegt werden. Päckchen, die per Nachname kommen sollen, können ins Sekri bestellt werden, wenn du vorher dort ausreichend Geld abgegeben hast. Post zum Verschicken kommt ausreichend frankiert(!) in eine der gelben Post-Kisten, die in dem neuen Schrank rechts neben der Frankiermaschine beim "Prof-Kopierer" im Erdgeschoss von Haus 9a stehen. Dort gibt es ein Fach, wo "Postausgang" draufsteht. Sie wird dann so gegen 15:30 von der Post abgeholt.
Predigerseminar: Ort der zweiten Ausbildungsphase im Theologiestudium. Z.Z. befindet sich das Reformierte Seminar unter der Leitung von Peter Bukowski im Erdgeschoss und Keller von Haus 15. Eine Ausbreitung dieser Einrichtung ist geplant.
Proseminar: Ein P. dient zur Einübung der wissenschaftlichen Methoden in dem jeweiligen Fach und ist meist Voraussetzung zum Besuch eines Hauptseminars. Dies gilt besonders für AT, NT und KG. Weitere Infos s. Tutorialsystem.
Q
Qualm: Sollte man in der Nähe der Rauchmelder nicht machen! Gibt Ärger und ist zu teuer für den schmalen Studentengeldbeutel!
R
Referate: allgemein: werden im Konvent gewählt und sollten alle besetzt werden!!! Externenreferat: Organisiert den Kontakt der Externen untereinander und zu den Wohnheimen. Ist für den studentisch verwalteten Teil der Cafete zuständig. Auslandsreferat: Ansprechpartner für alle ausländischen Studierenden der KiHo. Organiert das jeden Monat stattfindende "Internationale Café". Finanzreferat: Verwaltete die Finanzen der Studenten. Gleichstellungsreferat: Vertritt geschlechterspezifische Interessen der Studenten. Inforeferat: Pflegt den Kontakt zur Presse und informiert die Studentenschaft über politische und kulturelle Veranstaltungen. Herausgeber des „Glockenturm“. Kulturreferat: Organisiert kulturelle Veranstaltungen an der KiHo (s. KiHo-Ball u.ä.) und informiert über das kulturelle Leben von Wuppertal und Umgebung. Referat für Frieden, Schöpfung und Ökumene: Hat die Aufgabe im Bereich der KiHo auf die Verantwortung gegenüber der Schöpfung zu achten. Organisiert den HoPo-Tag. Sozialreferat: Vertrauensperson der Studenten für Fragen der Studienförderung (u.a. BAföG); übergegangen in das Finanzreferat Sportreferat: Schafft die Möglichkeit zur sportlichen Betätigung und organisiert sportliche Begegnungen. Internenreferat: Ist zuständig für die Fragen, die sich im Zusammenhang mit den Wohnheimen ergeben. Sie/Er vertritt die Studenten in der Hauskonferenz.
Rektorat: Das R. wechselt jährlich und wird immer von einem Prof übernommen. Der jeweils folgende Rektor wird als Prorektor bezeichnet.
S
Sekretariat: 1. Im Erdgeschoss von 9b befindet sich das S. der KiHo. Frau Wisinski und Frau Paas sind stets bemüht, Fragen zu beantworten und bei der schwierigen Verwaltung des Studentendaseins zu helfen. z.B. Immatrikulation, Rückmeldung, Studienbescheinigungen u.v.m. 2. Wissenschaftliches S.: Das Wissenschaftliche Sekretariat befindet sich im 2. Stock in 9b. Hier ist Frau Schönau anzutreffen, die mit dem computertechnischen Equipment ihres Büros gerne aushilft (Farbdrucker, Beamer auf Anfrage, …)
Songabend: Kulturelles Highlight eines jeden Semesters. Hier trifft sich alles, was im Showbiz der KiHo Rang und Namen hat. Mitmachen kann und sollte jeder, der etwas musikalisches, artistisches, schauspielerisches, kabarettistisches etc. vortragen kann. Unbedingt auf Aushänge achten!
Sport: Bei diesem Teil des Hochschullebens sollte man aufpassen, wer einem da im Sportdress begegnet. Mitunter könnte es ein Prof. sein! s. auch Referate – Sportreferat, Fußball u.a.
Sprachfreiheit: Zustand vollkommener Glückseeligkeit, der je nach Person früher, später oder nie eintritt. Nicht zu verwechseln mit Sprachlosigkeit! S. meint in der Grundbedeutung nur die Tatsache, dass man keine Sprachkurse mehr besuchen muss. Gegenteilig: Sprachkurse!
Sprachkurse: Böse Zungen behaupten, die S. seien der Ausgleich dafür, dass es im Fach Theologie keinen Numerus clausus gibt. Sie existieren allerdings nur zu dem Grund, die drei alten Sprachen (Latein, Hebräisch, Griechisch) zu erlernen.
Studienwoche: Im WS hat es sich eingebürgert, eine interdisziplinäre Studienwoche zu einem bestimmten Thema durchzuführen. Alle Profs und Assis sind aufgefordert, eine oder mehrere Veranstaltungen zu dem Thema durchzuführen. Die Woche wird von einem Team bestehend aus Profs, Assis, einem Mitglied des Predigerseminars und Studenten vorbereitet. Eine spannende und unterhaltsame Einrichtung.
T
Turorialsystem: „Einführung in das Theologiestudium“; im allgemeinen Sprachgebrauch als „Spaß am Montag“ bekannt. Ist zu Beginn des Theologiestudiums obligatorisch zu belegen und zu besuchen! Wird von Assis geleitet und zieht sich über 2 Semester hin.
Tutorium: Begleitende Veranstaltung zu einer Vorlesung. Wird meistens von einer/m Studi gehalten. Gilt neben den HiWi-Stellen als Geldquelle an der KiHo.
TV: Die Zimmer verfügen über einen Satelitenantennenanschluss, Receiver können gegen eine Gebühr ausgeliehen werden.
U
Uni : s. BU
V
VEM: Vereinte Evangelische Mission, Hauptsitz in der Rudolphstraße. s. ÖW
Vorlesungsverzeichnis: Zum Ende des Semesters für das Nächste gegen einen kleinen Unkostenbeitrag zu bekommen. Auch auf der offiziellen Seite der Hochschule zu finden.
W
Waschmaschinen: Befinden sich auf den Fluren 13/2 (Trockner), 15/1 (Trockner) und 15/3. Der Preis beträgt 1,50€ (Trockner: 0,50 €). Die Automaten nehmen nur 50 Cent Stücke, die deshalb auf dem Berg sehr beliebt sind.
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